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Eine toxische Beziehung erkennen: Abstand gewinnen und reflektieren (Teil 3)

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In meinen vorherigen Beiträgen bin ich drauf eingegangen, was eine toxische Beziehung ist und welche Warnsignale für diese Art von Partnerschaft sprechen.

Betroffene einer solchen Liebesbeziehung erkennen aufgrund der rosaroten Brille oftmals nicht, dass ihnen die Partnerschaft mehr schadet als guttut.

Zudem beginnt eine toxische Beziehung meist sehr harmonisch und bietet den Betroffenen anfänglich genau das, wonach sie gesucht haben: Sicherheit, Geborgenheit und Liebe. Wenn sich das Blatt jedoch irgendwann wendet, fällt es den Verliebten nicht mehr auf, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt. Durch das manipulative Verhalten des toxischen Partners und aufgrund der permanenten Verdrehung von Tatsachen denken Betroffene meistens, dass die Beziehung einfach nur anstrengend ist oder sie geben sich selbst die Schuld an den ständigen Konflikten. Darüber hinaus verwechseln viele Menschen diese Gefühlsachterbahn mit Leidenschaft und schaffen deshalb kein Bewusstsein für ihre Situation. Da eine toxische Partnerschaft auf Dauer jedoch weitreichende Folgen für das eigene Wohlbefinden mit sich bringt, ist es wichtig, diese rechtzeitig zu erkennen und dem emotionalen Missbrauch ein Ende zu setzen.

Die folgenden Tipps sollen dir bei der Erkenntnis helfen, ob du dich in einer toxischen Beziehung befindest.

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Sich Zeit nehmen und Distanz von der toxischen Beziehung schaffen

Der erste Schritt, um eine toxische Beziehung zu erkennen, ist, sich Zeit zu nehmen und über die Partnerschaft zu reflektieren. Da meist Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung wie beispielsweise Narzissmus in eine toxische Beziehung involviert sind, fehlt es Ihnen für eine glückliche und erfüllte Partnerschaft an der notwendigen Empathie. Folglich sind die Aussichten, dass diese Beziehung eine dauerhaft glückliche Wendung nimmt, so gut wie nicht gegeben. Dafür müsste der toxische Partner erst einmal selbst erkennen, dass er der Auslöser für die Missverhältnisse in der Beziehung ist und sich in dem Fall helfen lassen sowie viel an sich arbeiten. Da dies jedoch gerade bei Personen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung selten der Fall ist, ist es ratsam, sich von einer toxischen Beziehung zu lösen und sich an der Stelle nichts vorzumachen!
Frage dich deshalb, ob die Anzeichen und Warnsignale, die ich dir im zweiten Teil dieser Beitragsreihe vorgestellt habe, deinen Beziehungsalltag bestimmen. Ist die Beziehung durch eine ständige Berg- und Talfahrt gekennzeichnet und basiert auf Drohungen sowie Schuldzuweisungen? Fühlst du dich von deinem Partner manipuliert, kontrolliert und unter Druck gesetzt? Bei der Beantwortung dieser Fragen ist es wichtig, dass du ehrlich zu dir selbst bist!
Damit es dir gelingt, umfassend über euer Verhältnis zu reflektieren, empfiehlt sich eine Auszeit von der Beziehung, um räumliche und emotionale Distanz zu schaffen. Nur so wird es möglich, in Ruhe über das bestehende Verhältnis nachzudenken und einen klaren Gedanken zu fassen. Ebenso wichtig ist die Reflexion des eigenen Verhaltens: Was trage ich dazu bei, was das Beziehungsdrama am Leben erhält?
Es wäre nämlich falsch zu sagen, dass eine destruktive Beziehung toxisch ist, weil der toxische Partner als einziger für die Missverhältnisse verantwortlich ist. Zu einer Beziehung gehören schließlich immer zwei und damit ist die Aufrechterhaltung einer toxischen Beziehung auch von dem Partner mitverschuldet, auf den all diese Verhaltensweisen nicht zurückzuführen sind.

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Bewusstsein für  eine toxische Beziehung schaffen

Nach einer ausgiebigen Reflexion über die eigene Partnerschaft, ist es im nächsten Schritt wichtig, sich einzugestehen und anzuerkennen, dass man sich in einer toxischen Partnerschaft befindet! In dem Zusammenhang ist es auch von großer Bedeutung, zu der Einsicht zu kommen, dass sich der toxische Partner nicht ändern lassen wird. Dafür müsste er, wie bereits erwähnt, seine Verhaltensweise und sein inneres Chaos selbst erkennen. Damit ist es ausschlaggebend, für sich persönlich anzuerkennen, dass der toxische Partner in jedem Fall sein gegenwärtiges Verhalten in der Beziehung beibehalten wird! Gleichzeitig sollte man sich daher auch bewusst machen, dass diese Partnerschaft nur in Verbindung mit persönlichem Leid und Schmerz am Leben gehalten werden kann. An der Stelle sollte man sich deshalb fragen, ob es das ist, was man sich für sich selbst wirklich wünscht!
Es folgt somit nur eine einzige Konsequenz, dieser leidvollen Situation ein Ende zu bescheren, nämlich die toxische Beziehung loszulassen! Im vierten und letzten Teil dieser Beitragsreihe erkläre ich dir, wie du dich von einer toxischen Beziehung lösen kannst!

Den Beitrag zu Teil 4 unserer Reihe über die toxischen Beziehungen, findest du hier ->

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